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Geschrieben von Markus Koller
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Montag, 21. August 2006 |
Ver.di vertritt ca. 1000 Berufe. Wie etwa Künstler/innen,  Krankenpfleger/innen, Banker, Beamte und Beamtinnen, Musiker/innen, Freelncer, Postler/innen und Programmierer/innen. Um jeden Einzelnen optimal zu betreuen, hat ver.di ähnliche Berufe zusammengefasst in so genannte Fachbereiche. Davon gibt es 13. Zum Beispiel die Fachbereiche Bildung, Wissenschaft und Forschung oder Verkehr. Die Fachbereiche handeln Tarifverträge aus. Also Lohn und Gehalt, Urlaub und bessere Arbeitsbedingungen. Keine andere Organisation hat so viel Fachwissen und Know-how über Berufe der Dienstleistungsbranche wie ver.di.
Was gemacht werden soll, wird demokratisch entschieden. Von unten nach
oben. Am Ort, im Bezirk, Landesbezirk und Bundesebene. ver.di setzt
sich ein für: Demokratie, Mitbestimmung, Chancengleichheit, Toleranz,
Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit.
Was wir wollen:
- Ein Bildungssystem, welches sich am Menschen und nicht an ökonomischen Interessen orientiert.
- Eine
Gesellschaft, in der Arbeit und Ausbildung in ausreichendem Maß zur
Verfügung stehen und nicht die einzige Grundlage der sozialen Sicherung
sind.
- Angebot an Ausbildungsplätzen verwirklicht ist.
- Eine von parteipolitischen Interessen unabhängige Tarifpolitik.
- Einen Sozialstaat, der eine Brücke zwischen den Starken und den Schwachen dieser Gesellschaft baut.
- Eine an den Interessen von Jugendlichen ausgerichtete, beteiligungsorientierte Politik.
- Eine
Gesellschaft, die allen Menschen gleiche Chance und Perspektiven
bietet, frei von Diskriminierung, Gewalt und Geschlechterhierarchie.
- Eine Gesellschaft, in der Kulturenvielfalt und Integration zu den Eckpfeilern zählt.
- Eine Politik, die ihrer ökologischen Verantwortung gerecht wird.
- Eine von wirtschaftlichen Interessen losgelöste, internationale Friedenspolitik.
- Eine solidarische Politik, die nicht nur den nationalstaatlichen Interessen Rechnung trägt.
- Eine aktive Jugend, die unsere Visionen mit umsetzt.
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